Willkommen in meiner allgemeinmedizinischen Ordination für Osteoporose und Schmerztherapie des Bewegungsapparates mit Schwerpunkt Wirbelsäule.
(ab 27.1.2020) RückenschmerzPUNKT
1130 Wien, Speisingerstraße 111
So erreichen Sie meine Ordination:
Ordinationszeiten: Montag Nachmittag und nach Vereinbarung.
Als ärztliche Leiterin der Ambulanz des Orthopädischen Spitals Speising kümmere ich mich täglich um Schmerz-geplagte Patienten.
In meiner Ordination möchte ich mir ausreichend Zeit für meine Patienten nehmen, für das diagnostische Gespräch mit ihnen, für ausführliche Untersuchung und Therapieplanung.
Ich sehe mich als Ärztin ihres Vertrauens, möchte in Ruhe ihr gesundheitliches Problem einschätzen können und gemeinsam mit ihnen eine individuell abgestimmte Therapie erstellen. Dabei ist es mir wichtig, die gesamten Lebensumstände meiner Patienten zu berücksichtigen, um Konzepte zu entwickeln, die im Alltag auch umsetzbar sind.
Sehr oft ist es möglich, akute wie auch chronische Kreuzschmerzen ohne Operation mit konservativen Methoden zu bessern. Darin liegt einer der Schwerpunkte meiner Ordination.
Manche Wirbelsäulenerkrankungen oder –verletzungen bedürfen aber sehr wohl eines chirurgischen Eingriffs. Daher arbeite ich in der Ordination sehr eng mit Oberarzt Dr. Philipp Becker, der am Orthopädischen Spital als Wirbelsäulenchirurg tätig ist, zusammen. Bei Bedarf entwickeln wir in der Ordination auf Wunsch unserer Patientinnen und Patienten auch gerne gemeinsam ein Therapiekonzept für sie.
Osteoporose, das Brüchigwerden des Knochens, ist im Allgemeinen eine Erkrankung des höheren Lebensalters. Aber auch in anderem Zusammenhang, wie bei jahrelanger Cortisontherapie, nach schweren Ess-Störungen, im Rahmen bestimmter Krankheiten und Medikationen und veränderter Hormonsituation, tritt Osteoporose auf. Lange Jahre allerdings leider unbemerkt. Oft ist der Bruch eines Wirbelkörpers oder des Handgelenks oder auch des Oberschenkelhalsknochens das erste merkbare Zeichen.
Daher empfiehlt sich bei Frauen ab den Wechseljahren, bei Männern ab dem 70. Lebensjahr die Abschätzung eines möglichen Osteoporoserisikos durch den Arzt und damit im Zusammenhang die Erstellung eines einfachen, individuellen Konzeptes zur Vorbeugung. Aber auch für eine bereits vorliegende manifeste Osteoporose erarbeite ich mit meinen Patientinnen und Patienten einen geeigneten Therapieplan, um den Knochenabbau entweder zum Stillstand zu bringen oder den Knochen nach Möglichkeit wiederaufzubauen.